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„Brille“, „Leiter“, „Feld“ und andere Metaphern. : Möglichkeiten und Grenzen interdisziplinärer Forschung zwischen Recht und Ästhetik

Werner, Lukas

Lässt man ein Dutzend Juristen, Philosophen und Literaturwissenschaftler am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF, Universität Bielefeld) drei Tage lang über „Recht und Ästhetik“ diskutieren, dann ist es nicht verwunderlich, wenn Metaphern zu Verständigungsschlüsseln avancieren: Ästhetik fungiere als „Brille“, sie diene als „Leiter“ und das Zusammendenken von Recht und Ästhetik eröffne ein „weites Feld“. Zunächst jedoch zum Eigentlichen: Im Rahmen des von Jörn Reinhardt (Hamburg) organisierten Workshops kam die geschichtliche Parallelität von Recht und Ästhetik in den Blick. In einem systematischen Sinne wurden Annäherungen von Recht und Ästhetik enggeführt, um so strukturelle Analogien herauszuarbeiten und die rechtskritischen Impulse eines solchen Zusammendenkens auszuloten. Darüber hinaus ging man rechtlichen Motiven in der Kunst und ästhetischen Elementen im Recht nach.

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Werner, Lukas: „Brille“, „Leiter“, „Feld“ und andere Metaphern.. Möglichkeiten und Grenzen interdisziplinärer Forschung zwischen Recht und Ästhetik. 2013.

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