<intR>²Dok [§]

#5 Umweltvölkerrecht

Umweltvölkerrecht könnte eine Erfindung jüngeren Datums sein, ist aber ungefähr so alt wie das Völkerrecht selbst: Denn Streitigkeiten über die Verteilung globaler Ressourcen und die Auswirkungen von menschengemachter Umweltverschmutzung gab es schon immer. Warum ist es dann vergleichsweise schwierig, auf internationaler Ebene mit den Mitteln des Völkerrechts gegen die Klimakrise anzukämpfen? Isabel erklärt im Grundlagenteil, warum das bisherige Umweltvölkerrecht oft eher einem Nachbarschaftsstreit gleicht. Philipp spricht mit Dr. Roda Verheyen, die als Anwältin u.a. in der vergangenen Woche erfolgreich vor dem BVerfG war und auch vor dem EGMR Klagen gegen die Klimapolitik der europäischen Staaten betreut. Hintergrundinformationen: BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 24. März 2021, Az. 1 BvR 2656/18 Wir freuen uns über Lob, Anmerkungen und Kritik an podcast@voelkerrechtsblog.org oder hier in den Kommentaren. Abonniert unseren Podcast via RSS, über Spotify oder überall dort, wo es Podcasts gibt. Moderation: Philipp Eschenhagen & Sophie Schuberth Grundlagenteil: Isabel Lischewski Interview: Dr. Roda Verheyen & Philipp Eschenhagen Schnitt: Erik Tuchtfeld Technische Unterstützung: Anna Sophia Tiedeke Credits: Anton Hofreiter, 27. September 2018 im Bundestag Angela Merkel, 24. September 2015 im Bundestag

Zitieren

Zitierform:

#5 Umweltvölkerrecht. 2021.

Zugriffsstatistik

Gesamt:
Volltextzugriffe:
Metadatenansicht:
12 Monate:
Volltextzugriffe:
Metadatenansicht:

Details anzeigen

Rechte

Nutzung und Vervielfältigung:

Export